Verhaltenstherapie

Was ist das?

Die Verhaltenstherapie ist als Richtlinienverfahren eine wissenschaftlich anerkannte Therapieform zur Behandlung psychischer Erkrankungen. Der Schwerpunkt der Behandlung liegt auf der Veränderung von problematischem Denken, Fühlen und Verhalten, sowie dem Erlernen alternativer, hilfreicher Verhaltensweisen. Dabei sollen sowohl die Entstehungsbedingungen des Problems, als auch seine aufrechterhaltenden Faktoren berücksichtigt werden. In Abgrenzung zur Psychoanalyse geht es bei der Verhaltenstherapie weniger um Aufarbeitung und Deutung, als vielmehr um problembezogene Arbeit im Hier und Jetzt. Eine aktive Mitarbeit des Patienten ist daher eine notwendige Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Transparenz im Therapieprozess, Ressourcenorientierung und eine annehmende Haltung des Therapeuten sind außerdem kennzeichnend für diese Therapieform.


Behandlungsspektrum

  • Depressionen
  • Angststörungen
  • Zwänge
  • Psychische Störungen aufgrund körperlicher Erkrankungen
  • ADHS im Erwachsenenalter
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Suchtprobleme
  • Stress und Burn Out
  • Sexuelle Funktionsstörungen
  • Selbstwertprobleme
  • Traumafolgestörungen
  •  und viele weitere
   

Rahmenbedingungen

Wenn Sie sich für eine Therapie interessieren, rufen Sie mich gerne an, um einen Termin in der Praxis zu vereinbaren. Dann haben wir einige Termine, um uns kennenzulernen und zu entscheiden, ob wir miteinander arbeiten wollen. Danach können wir eine Therapie bei Ihrer (gesetzlichen oder privaten) Krankenkasse beantragen. Diese genehmigt in der Regel 24 oder 60 Therapiestunden und übernimmt dafür die Kosten. Selbstverständlich können Sie auch als Selbstzahler eine Therapie in Anspruch nehmen. Eine Therapiestunde dauert 50 Minuten. In der Regel sehen wir uns zu einem festen Termin einmal wöchentlich.